Funktionsweise

Das Algenfreigerät ist vergleichbar mit einer Hi-Fi Stereoanlage und erzeugt hochpräzise akustische Klicksignale. Diese Klicksignale werden an den Piezo Lautsprecher, den Klickerzeuger gesendet. Aus dem Klickerzeuger werden hochpräzise Klicktöne als komplexes Schallwellenmuster horizontal unter der Wasseroberfläche versendet.

algen-klicktoene

Durch die Sonneneinstrahlung, Nährstoffe und warmen Temperaturen herrscht in der oberen Wasserschicht die aktivste Photosynthese, Algenproduktion. In dieser Schicht wird das Hauptsignal der Klicktöne versendet, somit können keine Algen mehr weiter wachsen. Durch die Resonanzschwingungen werden die Zellwände und Hohlkörper der Algezelle beschädigt und der Zellinhalt tritt aus. Die Zellwände der leeren Alge sinken auf den Boden und werden durch die vorhandenen Bakterien abgebaut.

Durch den permanenten Einsatz der effektiven Klicks wird die Neuentstehung verhindert, sowie bestehende Algen sterben ab. Alle heimischen Algenarten in natürlichen Gewässern können so umweltschonend behandelt werden: Schwebealgen innert 1 Woche, Grünalgen, Blaualgen innert 3-4 Wochen und zähe Fadenalgen bis zu 8 Wochen.

cladophora-alge-200x300 cladophora-vier-wochen-200x300 cladophora-acht-wochen-200x300
Gesunde Cladophora aus dem Freilandversuch bei Luzern, Schweiz. Nach 4 Wochen Einwirkung mit dem Algenfreigerät erkennt man unter dem Mikroskop bereits erste Beschädigungen der Chloroplasten und Zellwände. Nach 8 Wochen Wirkungsdauer sind die lebenswichtigen Zellinhalte ausgetreten und die Alge nicht mehr lebensfähig.

 

Grünalgen (Chlorophyceae) werden als Klasse zusammengefasst und umfasst ca. 7000 Arten und 450 Gattungen. Zu den bekanntesten Grünalgen gehört die Spirogyra, Oedogonium oder Fadenalgen, wie z.B. die Cladophora, Rhizocionium und Sphaeroplea.

Blaualgen (Cyanobakterien), Schmieralgen waren die ersten Bewohner auf der Erde, seit mehr als 3.5 Mrd. Jahren. Blaualgen sind Bakterien und überziehen das Wasser in eine blaugrüne Farbe, daher der Name Blaualge.

gruenalge-einwirkung-375

blaualge-einwirkung-375

Alle Algenarten welche in unseren natürlichen Gewässern vorkommen, werden durch die erzeugten Klicktöne in Schach gehalten: Prokaryoten, Organismen ohne Zellkern, wie z.B. Blaualgen (Cyanobakterien) oder als Schmieralgen, sowie Eukaryoten oder Eukaryonten, Organismen mit Zellkern und Zellmembran, ca. 10-100 mal grösser als Prokaryoten, wie z.B. Chlorophyta (Grünalgen), Diatomeen oder Kieselalgen (Bacillariophyta), Goldbraunen Algen (Chrysophyceae), Phaeophyta (Braunalgen), Pyrrhophyta oder Dinophyta (Dinoflagellaten), Rhodophyta (Rotalgen).

Andere Lebewesen im Wasser werden von den Klicktönen nicht beeinträchtigt, weder Flora noch Fauna. Ähnliche Töne kommen in der Natur vor, zum Beispiel beim Aufprall von Wasser auf einer Teichoberfläche. Die Algen haften auf dem Biofilm aus einer Schleimschicht, wo Mikroorganismen eingebettet sind. Sie bestehen überwiegend aus Bakterien, Pilze und Protozoen (Krankheitserregern). Die Mikroorganismen besiedeln alle Oberflächen im Wasser und schliessen sich zu Lebensgemeinschaften zusammen. Der sichtliche Biofilm reduziert sich um ca. 2/3 Drittel aufgrund der Algen Eliminierung.

Süsswasserfische hören nur sehr tiefe Laute zwischen 50 und 600 Hertz. Alle Töne über 1000 Hertz werden von Süsswasserfische nicht wahrgenommen. Ähnliche Klicktöne werden durch Delfine und Wale erzeugt und dienen zur Kommunikation, Orientierung und Echoortung. Diese natürlichen US Klicklaute sind sehr ähnlich wie die erzeugten Klicks der Algenfreigeräte.

Das Algenfreigerät ist vergleichbar mit einer Hi-Fi Stereoanlage und erzeugt hochpräzise akustische Klicksignale. Diese Klicksignale werden an den Piezo Lautsprecher, den Klickerzeuger gesendet.... mehr erfahren »
Fenster schließen
Funktionsweise

Das Algenfreigerät ist vergleichbar mit einer Hi-Fi Stereoanlage und erzeugt hochpräzise akustische Klicksignale. Diese Klicksignale werden an den Piezo Lautsprecher, den Klickerzeuger gesendet. Aus dem Klickerzeuger werden hochpräzise Klicktöne als komplexes Schallwellenmuster horizontal unter der Wasseroberfläche versendet.

algen-klicktoene

Durch die Sonneneinstrahlung, Nährstoffe und warmen Temperaturen herrscht in der oberen Wasserschicht die aktivste Photosynthese, Algenproduktion. In dieser Schicht wird das Hauptsignal der Klicktöne versendet, somit können keine Algen mehr weiter wachsen. Durch die Resonanzschwingungen werden die Zellwände und Hohlkörper der Algezelle beschädigt und der Zellinhalt tritt aus. Die Zellwände der leeren Alge sinken auf den Boden und werden durch die vorhandenen Bakterien abgebaut.

Durch den permanenten Einsatz der effektiven Klicks wird die Neuentstehung verhindert, sowie bestehende Algen sterben ab. Alle heimischen Algenarten in natürlichen Gewässern können so umweltschonend behandelt werden: Schwebealgen innert 1 Woche, Grünalgen, Blaualgen innert 3-4 Wochen und zähe Fadenalgen bis zu 8 Wochen.

cladophora-alge-200x300 cladophora-vier-wochen-200x300 cladophora-acht-wochen-200x300
Gesunde Cladophora aus dem Freilandversuch bei Luzern, Schweiz. Nach 4 Wochen Einwirkung mit dem Algenfreigerät erkennt man unter dem Mikroskop bereits erste Beschädigungen der Chloroplasten und Zellwände. Nach 8 Wochen Wirkungsdauer sind die lebenswichtigen Zellinhalte ausgetreten und die Alge nicht mehr lebensfähig.

 

Grünalgen (Chlorophyceae) werden als Klasse zusammengefasst und umfasst ca. 7000 Arten und 450 Gattungen. Zu den bekanntesten Grünalgen gehört die Spirogyra, Oedogonium oder Fadenalgen, wie z.B. die Cladophora, Rhizocionium und Sphaeroplea.

Blaualgen (Cyanobakterien), Schmieralgen waren die ersten Bewohner auf der Erde, seit mehr als 3.5 Mrd. Jahren. Blaualgen sind Bakterien und überziehen das Wasser in eine blaugrüne Farbe, daher der Name Blaualge.

gruenalge-einwirkung-375

blaualge-einwirkung-375

Alle Algenarten welche in unseren natürlichen Gewässern vorkommen, werden durch die erzeugten Klicktöne in Schach gehalten: Prokaryoten, Organismen ohne Zellkern, wie z.B. Blaualgen (Cyanobakterien) oder als Schmieralgen, sowie Eukaryoten oder Eukaryonten, Organismen mit Zellkern und Zellmembran, ca. 10-100 mal grösser als Prokaryoten, wie z.B. Chlorophyta (Grünalgen), Diatomeen oder Kieselalgen (Bacillariophyta), Goldbraunen Algen (Chrysophyceae), Phaeophyta (Braunalgen), Pyrrhophyta oder Dinophyta (Dinoflagellaten), Rhodophyta (Rotalgen).

Andere Lebewesen im Wasser werden von den Klicktönen nicht beeinträchtigt, weder Flora noch Fauna. Ähnliche Töne kommen in der Natur vor, zum Beispiel beim Aufprall von Wasser auf einer Teichoberfläche. Die Algen haften auf dem Biofilm aus einer Schleimschicht, wo Mikroorganismen eingebettet sind. Sie bestehen überwiegend aus Bakterien, Pilze und Protozoen (Krankheitserregern). Die Mikroorganismen besiedeln alle Oberflächen im Wasser und schliessen sich zu Lebensgemeinschaften zusammen. Der sichtliche Biofilm reduziert sich um ca. 2/3 Drittel aufgrund der Algen Eliminierung.

Süsswasserfische hören nur sehr tiefe Laute zwischen 50 und 600 Hertz. Alle Töne über 1000 Hertz werden von Süsswasserfische nicht wahrgenommen. Ähnliche Klicktöne werden durch Delfine und Wale erzeugt und dienen zur Kommunikation, Orientierung und Echoortung. Diese natürlichen US Klicklaute sind sehr ähnlich wie die erzeugten Klicks der Algenfreigeräte.